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SUMMARY:Offene Online-Gruppe Mai
DESCRIPTION:Unsere Treffen – unsere Regeln\n	\n			\n					\n					\n						\n														Treffen-Regeln													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Regeln innerhalb und außerhalb der Treffen\n	\n			\n					\n					\n						\n														1. Respekt ist unser gemeinsames Mantra													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Die Treffen sind ein geschützter Raum\, in dem jede:r respektvoll und tolerant miteinander umgeht. Beleidigungen\, Abwertungen und Aggressionen haben hier keinen Platz – und wenn du das doch mal vergisst\, bekommst du erst eine freundliche Erinnerung. Bleibst du dabei\, dass Regeln nichts für dich sind\, musst du das Treffen verlassen. Ob du wieder eingeladen wirst\, entscheidet das Team nach dem Treffen. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														2. Meinungen? Gerne. Hass? Nein danke.													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Meinungen sind willkommen – solange sie niemanden angreifen. Falls du mal eine Meinung vertrittst\, die andere Menschen verletzt oder abwertet\, nehmen wir uns das Recht heraus\, dich zusammen mit deiner Meinung von der weiteren Teilnahme auszuschließen. Ganz einfach. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														3. Was in der Gruppe passiert\, bleibt in der Gruppe													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Diskretion ist das A und O. Alles\, was wir hier besprechen\, bleibt auch hier. Kein Klatsch und Tratsch außerhalb des Raumes. Geheimnisse verraten? Lieber nicht\, es sei denn\, du willst ein neues Hobby in Form von Schadensbegrenzung. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														4. Medikamenten-Tauschbörse? Nicht bei uns!													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Keine BTM-Tauschbörse\, bitte! Wenn du deine Medikamente vergessen hast oder sie nicht wirken\, dann frag nicht in die Runde\, ob jemand aushelfen kann. Wir wollen weder mit Behörden Ärger bekommen noch riskieren\, dass jemand gesundheitlichen Schaden nimmt. Halten wir es also simpel: Medikamente bleiben Privatsache.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														5. Nervosität ist menschlich\, nerven ist optional													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					ADS kann manchmal nervig sein – das wissen wir alle. Wenn es dir mal schlecht geht\, nervst du vielleicht etwas mehr. Und das ist okay. Aber: Nimm auch Rücksicht auf andere\, die vielleicht auch einen schweren Tag haben. Sei bereit\, anderen „auf die Nerven zu gehen“\, aber sei auch offen dafür\, wenn jemand dir das Gleiche zugesteht. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														6. Absagen ohne Grund? Bitte einen Tag vor einem Treffen bis 12:00 Uhr													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Kurzfristige Absagen können ganz schön nerven – vor allem\, wenn wir den Platz dann nicht mehr neu vergeben können. Deshalb: Wenn du nicht kommen kannst\, gib uns bis spätestens dem Treffen-Vortag 12:00 Uhr Bescheid. Andernfalls könnte es sein\, dass du beim nächsten Mal etwas länger auf einen Platz warten musst. Regeln haben eben auch Konsequenzen!				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														7. Smartphones nutzen ja\, aber komm ohne Töne kla(r)													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Ja\, dein Smartphone ist wichtig. Nein\, es braucht keine ständige Aufmerksamkeit während des Treffens. Allerdings wissen wir\, dass eine kurze Ablenkung durch das Handy manchmal auch dazu führt\, wieder mit anderen Dingen weitermachen zu können. Nachrichten lesen oder beantworten\, kurz was im Internet recherchieren\, oder die Fußballergebnisse prüfen\, alles kein Thema. Aber bitte den Ton abschalten\, Gebimmel muss nicht sein.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														8. Kein Alkohol ist auch eine Lösung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					AD(H)S und Alkohol gehen nicht bei allen Betroffenen fluffig „Hand in Hand“. Außerdem verlangen die Treffen durchaus\, dass man bei sich ist\, und sich konzentrieren kann und teilweise auch muss. Um Ausfall-Erscheinungen und andere mit Alkoholgenuss einhergehende Probleme zu verhindern und um Sicherheit im Straßenverkehr und für den eigenen Führerschein zu gewährleisten\, ist die Ausgabe von Bier auf ZWEI und Bier-Mischgetränke auf DREI über den Abend verteilte Flaschen beschränkt. Cocktails oder Kurze mit mehr Alkohol sind tabu. Und wenn sich wer „seinen Six-Pack“ mitbringt\, steht das Leeren desselben gegen unsere Regeln und wird mal mindestens nicht „gut gefunden“. Wer schon spürbar alkoholisiert kommt\, wird nach Hause geschickt und darf seinen Rausch ausschlafen. Natürlich sind Fahrer\, egal ob KFZ oder Fahrrad\, absolut für sich selbst verantwortlich. Dass auch eine Flasche Bier zu viel sein kann\, weißt DU auch! \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														9. Reden ist Silber\, Zuhören ist Gold													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Wir schätzen deinen Input\, aber lass auch die anderen zu Wort kommen. Wenn jemand spricht\, lass ihn oder sie ausreden\, bevor du mit deinem brillanten Kommentar dazwischen gehst. Nur so schaffen wir es\, dass sich jede:r gehört fühlt – und das ist das eigentliche Ziel.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														10. Humor ist unser Freund\, Sarkasmus ist Verwandtschaft													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Humor ist großartig\, und wir ermuntern dich\, ihn mitzubringen! Aber denk dran: Was du lustig findest\, könnte für andere weniger witzig sein. Also immer ein bisschen Achtsamkeit walten lassen\, damit wir am Ende alle gemeinsam lachen können – und nicht auf Kosten anderer.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														11. Selbsthilfe\, keine Therapie-Sitzung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Unsere Gruppe ist da\, um sich auszutauschen\, und um Fragen aus persönlicher Erfahrung zu beantworten\, aber wir ersetzen keine Therapie. Wenn du merkst\, dass du tiefer in ein Thema einsteigen musst\, helfen wir dir gerne\, professionelle Unterstützung zu finden. Allerdings können wir keine professionelle Therapie bieten – so gut sind wir dann doch nicht.
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SUMMARY:Online-Seminar "Masking bei ADHS - Das unsichtbare Schauspiel"
DESCRIPTION:Kennst du das Gefühl\, ständig darauf zu achten\, wie „du dich gibst“? Geübtes Verhalten zu zeigen\, obwohl es sich falsch anfühlt? In vielen sozialen Interaktionen gar nicht zu wissen\, wer da eigentlich in deinem Namen agiert? Abends komplett erschöpft zu sein — allein davon\, dich den ganzen lieben langen Tag lang verstellt zu haben? \n\n\n\nDas hat einen Namen: Masking. \n\n\n\nIn diesem Seminar schauen wir gemeinsam hinter die Maske. Du erfährst\, warum dein Gehirn diesen Schutzmechanismus entwickelt hat\, was er dich kostet und wie du Schritt für Schritt einen Weg zurück zu dir selbst finden kannst. \n\n\n\nWas dich erwartet: \n\n\n\n\nVerstehen\, was Masking ist und wie es wirkt\n\n\n\nErkennen\, wann und warum du maskierst\n\n\n\nKonkrete Strategien\, um den Energieverlust zu reduzieren\n\n\n\nEin geschützter Raum mit Menschen\, die wissen\, wovon du sprichst\n\n\n\n\nWir müssen niemanden von uns überzeugen – deshalb kommen alle\, wie sie sind! \n\n\n\n\nUnsere Treffen – unsere Regeln\n	\n			\n					\n					\n						\n														Treffen-Regeln													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Regeln innerhalb und außerhalb der Treffen\n	\n			\n					\n					\n						\n														1. Respekt ist unser gemeinsames Mantra													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Die Treffen sind ein geschützter Raum\, in dem jede:r respektvoll und tolerant miteinander umgeht. Beleidigungen\, Abwertungen und Aggressionen haben hier keinen Platz – und wenn du das doch mal vergisst\, bekommst du erst eine freundliche Erinnerung. Bleibst du dabei\, dass Regeln nichts für dich sind\, musst du das Treffen verlassen. Ob du wieder eingeladen wirst\, entscheidet das Team nach dem Treffen. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														2. Meinungen? Gerne. Hass? Nein danke.													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Meinungen sind willkommen – solange sie niemanden angreifen. Falls du mal eine Meinung vertrittst\, die andere Menschen verletzt oder abwertet\, nehmen wir uns das Recht heraus\, dich zusammen mit deiner Meinung von der weiteren Teilnahme auszuschließen. Ganz einfach. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														3. Was in der Gruppe passiert\, bleibt in der Gruppe													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Diskretion ist das A und O. Alles\, was wir hier besprechen\, bleibt auch hier. Kein Klatsch und Tratsch außerhalb des Raumes. Geheimnisse verraten? Lieber nicht\, es sei denn\, du willst ein neues Hobby in Form von Schadensbegrenzung. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														4. Medikamenten-Tauschbörse? Nicht bei uns!													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Keine BTM-Tauschbörse\, bitte! Wenn du deine Medikamente vergessen hast oder sie nicht wirken\, dann frag nicht in die Runde\, ob jemand aushelfen kann. Wir wollen weder mit Behörden Ärger bekommen noch riskieren\, dass jemand gesundheitlichen Schaden nimmt. Halten wir es also simpel: Medikamente bleiben Privatsache.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														5. Nervosität ist menschlich\, nerven ist optional													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					ADS kann manchmal nervig sein – das wissen wir alle. Wenn es dir mal schlecht geht\, nervst du vielleicht etwas mehr. Und das ist okay. Aber: Nimm auch Rücksicht auf andere\, die vielleicht auch einen schweren Tag haben. Sei bereit\, anderen „auf die Nerven zu gehen“\, aber sei auch offen dafür\, wenn jemand dir das Gleiche zugesteht. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														6. Absagen ohne Grund? Bitte einen Tag vor einem Treffen bis 12:00 Uhr													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Kurzfristige Absagen können ganz schön nerven – vor allem\, wenn wir den Platz dann nicht mehr neu vergeben können. Deshalb: Wenn du nicht kommen kannst\, gib uns bis spätestens dem Treffen-Vortag 12:00 Uhr Bescheid. Andernfalls könnte es sein\, dass du beim nächsten Mal etwas länger auf einen Platz warten musst. Regeln haben eben auch Konsequenzen!				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														7. Smartphones nutzen ja\, aber komm ohne Töne kla(r)													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Ja\, dein Smartphone ist wichtig. Nein\, es braucht keine ständige Aufmerksamkeit während des Treffens. Allerdings wissen wir\, dass eine kurze Ablenkung durch das Handy manchmal auch dazu führt\, wieder mit anderen Dingen weitermachen zu können. Nachrichten lesen oder beantworten\, kurz was im Internet recherchieren\, oder die Fußballergebnisse prüfen\, alles kein Thema. Aber bitte den Ton abschalten\, Gebimmel muss nicht sein.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														8. Kein Alkohol ist auch eine Lösung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					AD(H)S und Alkohol gehen nicht bei allen Betroffenen fluffig „Hand in Hand“. Außerdem verlangen die Treffen durchaus\, dass man bei sich ist\, und sich konzentrieren kann und teilweise auch muss. Um Ausfall-Erscheinungen und andere mit Alkoholgenuss einhergehende Probleme zu verhindern und um Sicherheit im Straßenverkehr und für den eigenen Führerschein zu gewährleisten\, ist die Ausgabe von Bier auf ZWEI und Bier-Mischgetränke auf DREI über den Abend verteilte Flaschen beschränkt. Cocktails oder Kurze mit mehr Alkohol sind tabu. Und wenn sich wer „seinen Six-Pack“ mitbringt\, steht das Leeren desselben gegen unsere Regeln und wird mal mindestens nicht „gut gefunden“. Wer schon spürbar alkoholisiert kommt\, wird nach Hause geschickt und darf seinen Rausch ausschlafen. Natürlich sind Fahrer\, egal ob KFZ oder Fahrrad\, absolut für sich selbst verantwortlich. Dass auch eine Flasche Bier zu viel sein kann\, weißt DU auch! \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														9. Reden ist Silber\, Zuhören ist Gold													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Wir schätzen deinen Input\, aber lass auch die anderen zu Wort kommen. Wenn jemand spricht\, lass ihn oder sie ausreden\, bevor du mit deinem brillanten Kommentar dazwischen gehst. Nur so schaffen wir es\, dass sich jede:r gehört fühlt – und das ist das eigentliche Ziel.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														10. Humor ist unser Freund\, Sarkasmus ist Verwandtschaft													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Humor ist großartig\, und wir ermuntern dich\, ihn mitzubringen! Aber denk dran: Was du lustig findest\, könnte für andere weniger witzig sein. Also immer ein bisschen Achtsamkeit walten lassen\, damit wir am Ende alle gemeinsam lachen können – und nicht auf Kosten anderer.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														11. Selbsthilfe\, keine Therapie-Sitzung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Unsere Gruppe ist da\, um sich auszutauschen\, und um Fragen aus persönlicher Erfahrung zu beantworten\, aber wir ersetzen keine Therapie. Wenn du merkst\, dass du tiefer in ein Thema einsteigen musst\, helfen wir dir gerne\, professionelle Unterstützung zu finden. Allerdings können wir keine professionelle Therapie bieten – so gut sind wir dann doch nicht.
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SUMMARY:Geschlossene Gruppe Juni Sonntagvormittag im --KCM--
DESCRIPTION:Geplanter Ablauf der Vormittags-Treffen\n	\n			\n					\n					\n						\n														Vormittagsgestaltung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					\n\n	\n\n\n	\n10:15 bis 10:30 Uhr\n\nAnkommen im Thekenraum des KCM\, Aufteilung auf die kleineren Gruppen\, Aufsuchen der jeweiligen Gruppen-Räumlichkeiten\n\n\n10:30 bis 11:30 Uhr\n\nErster Teil des Treffens\n\n\n11:30 bis 11:45 Uhr\n\nPause\, Zusammenkunft im Thekenraum\n\n\n11:45 bis 12:30 Uhr\n\nZweiter Teil des Treffens\n\n\nCa. 12:30 Uhr Ende des morgendlichen Treffens der ADS SHG Münster\n\n\n\n \n\n				\n			\n		\n		\n\n\n\n\nUnsere Treffen – unsere Regeln\n	\n			\n					\n					\n						\n														Treffen-Regeln													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Regeln innerhalb und außerhalb der Treffen\n	\n			\n					\n					\n						\n														1. Respekt ist unser gemeinsames Mantra													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Die Treffen sind ein geschützter Raum\, in dem jede:r respektvoll und tolerant miteinander umgeht. Beleidigungen\, Abwertungen und Aggressionen haben hier keinen Platz – und wenn du das doch mal vergisst\, bekommst du erst eine freundliche Erinnerung. Bleibst du dabei\, dass Regeln nichts für dich sind\, musst du das Treffen verlassen. Ob du wieder eingeladen wirst\, entscheidet das Team nach dem Treffen. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														2. Meinungen? Gerne. Hass? Nein danke.													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Meinungen sind willkommen – solange sie niemanden angreifen. Falls du mal eine Meinung vertrittst\, die andere Menschen verletzt oder abwertet\, nehmen wir uns das Recht heraus\, dich zusammen mit deiner Meinung von der weiteren Teilnahme auszuschließen. Ganz einfach. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														3. Was in der Gruppe passiert\, bleibt in der Gruppe													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Diskretion ist das A und O. Alles\, was wir hier besprechen\, bleibt auch hier. Kein Klatsch und Tratsch außerhalb des Raumes. Geheimnisse verraten? Lieber nicht\, es sei denn\, du willst ein neues Hobby in Form von Schadensbegrenzung. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														4. Medikamenten-Tauschbörse? Nicht bei uns!													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Keine BTM-Tauschbörse\, bitte! Wenn du deine Medikamente vergessen hast oder sie nicht wirken\, dann frag nicht in die Runde\, ob jemand aushelfen kann. Wir wollen weder mit Behörden Ärger bekommen noch riskieren\, dass jemand gesundheitlichen Schaden nimmt. Halten wir es also simpel: Medikamente bleiben Privatsache.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														5. Nervosität ist menschlich\, nerven ist optional													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					ADS kann manchmal nervig sein – das wissen wir alle. Wenn es dir mal schlecht geht\, nervst du vielleicht etwas mehr. Und das ist okay. Aber: Nimm auch Rücksicht auf andere\, die vielleicht auch einen schweren Tag haben. Sei bereit\, anderen „auf die Nerven zu gehen“\, aber sei auch offen dafür\, wenn jemand dir das Gleiche zugesteht. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														6. Absagen ohne Grund? Bitte einen Tag vor einem Treffen bis 12:00 Uhr													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Kurzfristige Absagen können ganz schön nerven – vor allem\, wenn wir den Platz dann nicht mehr neu vergeben können. Deshalb: Wenn du nicht kommen kannst\, gib uns bis spätestens dem Treffen-Vortag 12:00 Uhr Bescheid. Andernfalls könnte es sein\, dass du beim nächsten Mal etwas länger auf einen Platz warten musst. Regeln haben eben auch Konsequenzen!				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														7. Smartphones nutzen ja\, aber komm ohne Töne kla(r)													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Ja\, dein Smartphone ist wichtig. Nein\, es braucht keine ständige Aufmerksamkeit während des Treffens. Allerdings wissen wir\, dass eine kurze Ablenkung durch das Handy manchmal auch dazu führt\, wieder mit anderen Dingen weitermachen zu können. Nachrichten lesen oder beantworten\, kurz was im Internet recherchieren\, oder die Fußballergebnisse prüfen\, alles kein Thema. Aber bitte den Ton abschalten\, Gebimmel muss nicht sein.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														8. Kein Alkohol ist auch eine Lösung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					AD(H)S und Alkohol gehen nicht bei allen Betroffenen fluffig „Hand in Hand“. Außerdem verlangen die Treffen durchaus\, dass man bei sich ist\, und sich konzentrieren kann und teilweise auch muss. Um Ausfall-Erscheinungen und andere mit Alkoholgenuss einhergehende Probleme zu verhindern und um Sicherheit im Straßenverkehr und für den eigenen Führerschein zu gewährleisten\, ist die Ausgabe von Bier auf ZWEI und Bier-Mischgetränke auf DREI über den Abend verteilte Flaschen beschränkt. Cocktails oder Kurze mit mehr Alkohol sind tabu. Und wenn sich wer „seinen Six-Pack“ mitbringt\, steht das Leeren desselben gegen unsere Regeln und wird mal mindestens nicht „gut gefunden“. Wer schon spürbar alkoholisiert kommt\, wird nach Hause geschickt und darf seinen Rausch ausschlafen. Natürlich sind Fahrer\, egal ob KFZ oder Fahrrad\, absolut für sich selbst verantwortlich. Dass auch eine Flasche Bier zu viel sein kann\, weißt DU auch! \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														9. Reden ist Silber\, Zuhören ist Gold													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Wir schätzen deinen Input\, aber lass auch die anderen zu Wort kommen. Wenn jemand spricht\, lass ihn oder sie ausreden\, bevor du mit deinem brillanten Kommentar dazwischen gehst. Nur so schaffen wir es\, dass sich jede:r gehört fühlt – und das ist das eigentliche Ziel.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														10. Humor ist unser Freund\, Sarkasmus ist Verwandtschaft													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Humor ist großartig\, und wir ermuntern dich\, ihn mitzubringen! Aber denk dran: Was du lustig findest\, könnte für andere weniger witzig sein. Also immer ein bisschen Achtsamkeit walten lassen\, damit wir am Ende alle gemeinsam lachen können – und nicht auf Kosten anderer.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														11. Selbsthilfe\, keine Therapie-Sitzung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Unsere Gruppe ist da\, um sich auszutauschen\, und um Fragen aus persönlicher Erfahrung zu beantworten\, aber wir ersetzen keine Therapie. Wenn du merkst\, dass du tiefer in ein Thema einsteigen musst\, helfen wir dir gerne\, professionelle Unterstützung zu finden. Allerdings können wir keine professionelle Therapie bieten – so gut sind wir dann doch nicht.
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SUMMARY:Offene Gruppe Juni Sonntagnachmittag im --KCM--
DESCRIPTION:Offenes Treffen KCM\n\n	 \nMöchtest du bei unserem ADS-Selbsthilfegruppentreffen dabei sein? Super! Hier triffst du auf Gleichgesinnte\, tauschst wertvolle Tipps aus und bekommst neue Perspektiven. Der Austausch stärkt das Selbstwertgefühl und zeigt dir\, dass du nicht allein bist.\n \nMelde dich an\, damit wir planen können. Du bekommst vorab Erinnerungsmails. Wenn das Treffen voll ist\, setze dich auf die Warteliste – oft wird kurzfristig etwas frei.\n \nBitte beachte: Sich abzumelden\, wenn man nicht teilnehmen kann\, hilft jemandem\, von der Warteliste runter zu kommen! Wer mehrfach ohne Abmeldung fehlt\, kann zukünftig nicht mehr teilnehmen. Zur Abmeldung hier entlang.\n \nMehr Infos zu den Themen findest du hier.\n \n\n\n\n\n\n \n\n\nUnsere Treffen – unsere Regeln\n	\n			\n					\n					\n						\n														Treffen-Regeln													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Regeln innerhalb und außerhalb der Treffen\n	\n			\n					\n					\n						\n														1. Respekt ist unser gemeinsames Mantra													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Die Treffen sind ein geschützter Raum\, in dem jede:r respektvoll und tolerant miteinander umgeht. Beleidigungen\, Abwertungen und Aggressionen haben hier keinen Platz – und wenn du das doch mal vergisst\, bekommst du erst eine freundliche Erinnerung. Bleibst du dabei\, dass Regeln nichts für dich sind\, musst du das Treffen verlassen. Ob du wieder eingeladen wirst\, entscheidet das Team nach dem Treffen. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														2. Meinungen? Gerne. Hass? Nein danke.													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Meinungen sind willkommen – solange sie niemanden angreifen. Falls du mal eine Meinung vertrittst\, die andere Menschen verletzt oder abwertet\, nehmen wir uns das Recht heraus\, dich zusammen mit deiner Meinung von der weiteren Teilnahme auszuschließen. Ganz einfach. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														3. Was in der Gruppe passiert\, bleibt in der Gruppe													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Diskretion ist das A und O. Alles\, was wir hier besprechen\, bleibt auch hier. Kein Klatsch und Tratsch außerhalb des Raumes. Geheimnisse verraten? Lieber nicht\, es sei denn\, du willst ein neues Hobby in Form von Schadensbegrenzung. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														4. Medikamenten-Tauschbörse? Nicht bei uns!													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Keine BTM-Tauschbörse\, bitte! Wenn du deine Medikamente vergessen hast oder sie nicht wirken\, dann frag nicht in die Runde\, ob jemand aushelfen kann. Wir wollen weder mit Behörden Ärger bekommen noch riskieren\, dass jemand gesundheitlichen Schaden nimmt. Halten wir es also simpel: Medikamente bleiben Privatsache.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														5. Nervosität ist menschlich\, nerven ist optional													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					ADS kann manchmal nervig sein – das wissen wir alle. Wenn es dir mal schlecht geht\, nervst du vielleicht etwas mehr. Und das ist okay. Aber: Nimm auch Rücksicht auf andere\, die vielleicht auch einen schweren Tag haben. Sei bereit\, anderen „auf die Nerven zu gehen“\, aber sei auch offen dafür\, wenn jemand dir das Gleiche zugesteht. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														6. Absagen ohne Grund? Bitte einen Tag vor einem Treffen bis 12:00 Uhr													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Kurzfristige Absagen können ganz schön nerven – vor allem\, wenn wir den Platz dann nicht mehr neu vergeben können. Deshalb: Wenn du nicht kommen kannst\, gib uns bis spätestens dem Treffen-Vortag 12:00 Uhr Bescheid. Andernfalls könnte es sein\, dass du beim nächsten Mal etwas länger auf einen Platz warten musst. Regeln haben eben auch Konsequenzen!				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														7. Smartphones nutzen ja\, aber komm ohne Töne kla(r)													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Ja\, dein Smartphone ist wichtig. Nein\, es braucht keine ständige Aufmerksamkeit während des Treffens. Allerdings wissen wir\, dass eine kurze Ablenkung durch das Handy manchmal auch dazu führt\, wieder mit anderen Dingen weitermachen zu können. Nachrichten lesen oder beantworten\, kurz was im Internet recherchieren\, oder die Fußballergebnisse prüfen\, alles kein Thema. Aber bitte den Ton abschalten\, Gebimmel muss nicht sein.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														8. Kein Alkohol ist auch eine Lösung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					AD(H)S und Alkohol gehen nicht bei allen Betroffenen fluffig „Hand in Hand“. Außerdem verlangen die Treffen durchaus\, dass man bei sich ist\, und sich konzentrieren kann und teilweise auch muss. Um Ausfall-Erscheinungen und andere mit Alkoholgenuss einhergehende Probleme zu verhindern und um Sicherheit im Straßenverkehr und für den eigenen Führerschein zu gewährleisten\, ist die Ausgabe von Bier auf ZWEI und Bier-Mischgetränke auf DREI über den Abend verteilte Flaschen beschränkt. Cocktails oder Kurze mit mehr Alkohol sind tabu. Und wenn sich wer „seinen Six-Pack“ mitbringt\, steht das Leeren desselben gegen unsere Regeln und wird mal mindestens nicht „gut gefunden“. Wer schon spürbar alkoholisiert kommt\, wird nach Hause geschickt und darf seinen Rausch ausschlafen. Natürlich sind Fahrer\, egal ob KFZ oder Fahrrad\, absolut für sich selbst verantwortlich. Dass auch eine Flasche Bier zu viel sein kann\, weißt DU auch! \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														9. Reden ist Silber\, Zuhören ist Gold													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Wir schätzen deinen Input\, aber lass auch die anderen zu Wort kommen. Wenn jemand spricht\, lass ihn oder sie ausreden\, bevor du mit deinem brillanten Kommentar dazwischen gehst. Nur so schaffen wir es\, dass sich jede:r gehört fühlt – und das ist das eigentliche Ziel.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														10. Humor ist unser Freund\, Sarkasmus ist Verwandtschaft													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Humor ist großartig\, und wir ermuntern dich\, ihn mitzubringen! Aber denk dran: Was du lustig findest\, könnte für andere weniger witzig sein. Also immer ein bisschen Achtsamkeit walten lassen\, damit wir am Ende alle gemeinsam lachen können – und nicht auf Kosten anderer.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														11. Selbsthilfe\, keine Therapie-Sitzung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Unsere Gruppe ist da\, um sich auszutauschen\, und um Fragen aus persönlicher Erfahrung zu beantworten\, aber wir ersetzen keine Therapie. Wenn du merkst\, dass du tiefer in ein Thema einsteigen musst\, helfen wir dir gerne\, professionelle Unterstützung zu finden. Allerdings können wir keine professionelle Therapie bieten – so gut sind wir dann doch nicht.
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DESCRIPTION:Unsere Treffen – unsere Regeln\n	\n			\n					\n					\n						\n														Treffen-Regeln													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Regeln innerhalb und außerhalb der Treffen\n	\n			\n					\n					\n						\n														1. Respekt ist unser gemeinsames Mantra													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Die Treffen sind ein geschützter Raum\, in dem jede:r respektvoll und tolerant miteinander umgeht. Beleidigungen\, Abwertungen und Aggressionen haben hier keinen Platz – und wenn du das doch mal vergisst\, bekommst du erst eine freundliche Erinnerung. Bleibst du dabei\, dass Regeln nichts für dich sind\, musst du das Treffen verlassen. Ob du wieder eingeladen wirst\, entscheidet das Team nach dem Treffen. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														2. Meinungen? Gerne. Hass? Nein danke.													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Meinungen sind willkommen – solange sie niemanden angreifen. Falls du mal eine Meinung vertrittst\, die andere Menschen verletzt oder abwertet\, nehmen wir uns das Recht heraus\, dich zusammen mit deiner Meinung von der weiteren Teilnahme auszuschließen. Ganz einfach. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														3. Was in der Gruppe passiert\, bleibt in der Gruppe													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Diskretion ist das A und O. Alles\, was wir hier besprechen\, bleibt auch hier. Kein Klatsch und Tratsch außerhalb des Raumes. Geheimnisse verraten? Lieber nicht\, es sei denn\, du willst ein neues Hobby in Form von Schadensbegrenzung. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														4. Medikamenten-Tauschbörse? Nicht bei uns!													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Keine BTM-Tauschbörse\, bitte! Wenn du deine Medikamente vergessen hast oder sie nicht wirken\, dann frag nicht in die Runde\, ob jemand aushelfen kann. Wir wollen weder mit Behörden Ärger bekommen noch riskieren\, dass jemand gesundheitlichen Schaden nimmt. Halten wir es also simpel: Medikamente bleiben Privatsache.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														5. Nervosität ist menschlich\, nerven ist optional													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					ADS kann manchmal nervig sein – das wissen wir alle. Wenn es dir mal schlecht geht\, nervst du vielleicht etwas mehr. Und das ist okay. Aber: Nimm auch Rücksicht auf andere\, die vielleicht auch einen schweren Tag haben. Sei bereit\, anderen „auf die Nerven zu gehen“\, aber sei auch offen dafür\, wenn jemand dir das Gleiche zugesteht. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														6. Absagen ohne Grund? Bitte einen Tag vor einem Treffen bis 12:00 Uhr													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Kurzfristige Absagen können ganz schön nerven – vor allem\, wenn wir den Platz dann nicht mehr neu vergeben können. Deshalb: Wenn du nicht kommen kannst\, gib uns bis spätestens dem Treffen-Vortag 12:00 Uhr Bescheid. Andernfalls könnte es sein\, dass du beim nächsten Mal etwas länger auf einen Platz warten musst. Regeln haben eben auch Konsequenzen!				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														7. Smartphones nutzen ja\, aber komm ohne Töne kla(r)													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Ja\, dein Smartphone ist wichtig. Nein\, es braucht keine ständige Aufmerksamkeit während des Treffens. Allerdings wissen wir\, dass eine kurze Ablenkung durch das Handy manchmal auch dazu führt\, wieder mit anderen Dingen weitermachen zu können. Nachrichten lesen oder beantworten\, kurz was im Internet recherchieren\, oder die Fußballergebnisse prüfen\, alles kein Thema. Aber bitte den Ton abschalten\, Gebimmel muss nicht sein.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														8. Kein Alkohol ist auch eine Lösung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					AD(H)S und Alkohol gehen nicht bei allen Betroffenen fluffig „Hand in Hand“. Außerdem verlangen die Treffen durchaus\, dass man bei sich ist\, und sich konzentrieren kann und teilweise auch muss. Um Ausfall-Erscheinungen und andere mit Alkoholgenuss einhergehende Probleme zu verhindern und um Sicherheit im Straßenverkehr und für den eigenen Führerschein zu gewährleisten\, ist die Ausgabe von Bier auf ZWEI und Bier-Mischgetränke auf DREI über den Abend verteilte Flaschen beschränkt. Cocktails oder Kurze mit mehr Alkohol sind tabu. Und wenn sich wer „seinen Six-Pack“ mitbringt\, steht das Leeren desselben gegen unsere Regeln und wird mal mindestens nicht „gut gefunden“. Wer schon spürbar alkoholisiert kommt\, wird nach Hause geschickt und darf seinen Rausch ausschlafen. Natürlich sind Fahrer\, egal ob KFZ oder Fahrrad\, absolut für sich selbst verantwortlich. Dass auch eine Flasche Bier zu viel sein kann\, weißt DU auch! \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														9. Reden ist Silber\, Zuhören ist Gold													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Wir schätzen deinen Input\, aber lass auch die anderen zu Wort kommen. Wenn jemand spricht\, lass ihn oder sie ausreden\, bevor du mit deinem brillanten Kommentar dazwischen gehst. Nur so schaffen wir es\, dass sich jede:r gehört fühlt – und das ist das eigentliche Ziel.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														10. Humor ist unser Freund\, Sarkasmus ist Verwandtschaft													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Humor ist großartig\, und wir ermuntern dich\, ihn mitzubringen! Aber denk dran: Was du lustig findest\, könnte für andere weniger witzig sein. Also immer ein bisschen Achtsamkeit walten lassen\, damit wir am Ende alle gemeinsam lachen können – und nicht auf Kosten anderer.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														11. Selbsthilfe\, keine Therapie-Sitzung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Unsere Gruppe ist da\, um sich auszutauschen\, und um Fragen aus persönlicher Erfahrung zu beantworten\, aber wir ersetzen keine Therapie. Wenn du merkst\, dass du tiefer in ein Thema einsteigen musst\, helfen wir dir gerne\, professionelle Unterstützung zu finden. Allerdings können wir keine professionelle Therapie bieten – so gut sind wir dann doch nicht.
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SUMMARY:Geschlossene Gruppe Juli Sonntagvormittag im --KCM--
DESCRIPTION:Geplanter Ablauf der Vormittags-Treffen\n	\n			\n					\n					\n						\n														Vormittagsgestaltung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					\n\n	\n\n\n	\n10:15 bis 10:30 Uhr\n\nAnkommen im Thekenraum des KCM\, Aufteilung auf die kleineren Gruppen\, Aufsuchen der jeweiligen Gruppen-Räumlichkeiten\n\n\n10:30 bis 11:30 Uhr\n\nErster Teil des Treffens\n\n\n11:30 bis 11:45 Uhr\n\nPause\, Zusammenkunft im Thekenraum\n\n\n11:45 bis 12:30 Uhr\n\nZweiter Teil des Treffens\n\n\nCa. 12:30 Uhr Ende des morgendlichen Treffens der ADS SHG Münster\n\n\n\n \n\n				\n			\n		\n		\n\n\n\n\nUnsere Treffen – unsere Regeln\n	\n			\n					\n					\n						\n														Treffen-Regeln													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Regeln innerhalb und außerhalb der Treffen\n	\n			\n					\n					\n						\n														1. Respekt ist unser gemeinsames Mantra													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Die Treffen sind ein geschützter Raum\, in dem jede:r respektvoll und tolerant miteinander umgeht. Beleidigungen\, Abwertungen und Aggressionen haben hier keinen Platz – und wenn du das doch mal vergisst\, bekommst du erst eine freundliche Erinnerung. Bleibst du dabei\, dass Regeln nichts für dich sind\, musst du das Treffen verlassen. Ob du wieder eingeladen wirst\, entscheidet das Team nach dem Treffen. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														2. Meinungen? Gerne. Hass? Nein danke.													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Meinungen sind willkommen – solange sie niemanden angreifen. Falls du mal eine Meinung vertrittst\, die andere Menschen verletzt oder abwertet\, nehmen wir uns das Recht heraus\, dich zusammen mit deiner Meinung von der weiteren Teilnahme auszuschließen. Ganz einfach. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														3. Was in der Gruppe passiert\, bleibt in der Gruppe													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Diskretion ist das A und O. Alles\, was wir hier besprechen\, bleibt auch hier. Kein Klatsch und Tratsch außerhalb des Raumes. Geheimnisse verraten? Lieber nicht\, es sei denn\, du willst ein neues Hobby in Form von Schadensbegrenzung. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														4. Medikamenten-Tauschbörse? Nicht bei uns!													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Keine BTM-Tauschbörse\, bitte! Wenn du deine Medikamente vergessen hast oder sie nicht wirken\, dann frag nicht in die Runde\, ob jemand aushelfen kann. Wir wollen weder mit Behörden Ärger bekommen noch riskieren\, dass jemand gesundheitlichen Schaden nimmt. Halten wir es also simpel: Medikamente bleiben Privatsache.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														5. Nervosität ist menschlich\, nerven ist optional													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					ADS kann manchmal nervig sein – das wissen wir alle. Wenn es dir mal schlecht geht\, nervst du vielleicht etwas mehr. Und das ist okay. Aber: Nimm auch Rücksicht auf andere\, die vielleicht auch einen schweren Tag haben. Sei bereit\, anderen „auf die Nerven zu gehen“\, aber sei auch offen dafür\, wenn jemand dir das Gleiche zugesteht. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														6. Absagen ohne Grund? Bitte einen Tag vor einem Treffen bis 12:00 Uhr													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Kurzfristige Absagen können ganz schön nerven – vor allem\, wenn wir den Platz dann nicht mehr neu vergeben können. Deshalb: Wenn du nicht kommen kannst\, gib uns bis spätestens dem Treffen-Vortag 12:00 Uhr Bescheid. Andernfalls könnte es sein\, dass du beim nächsten Mal etwas länger auf einen Platz warten musst. Regeln haben eben auch Konsequenzen!				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														7. Smartphones nutzen ja\, aber komm ohne Töne kla(r)													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Ja\, dein Smartphone ist wichtig. Nein\, es braucht keine ständige Aufmerksamkeit während des Treffens. Allerdings wissen wir\, dass eine kurze Ablenkung durch das Handy manchmal auch dazu führt\, wieder mit anderen Dingen weitermachen zu können. Nachrichten lesen oder beantworten\, kurz was im Internet recherchieren\, oder die Fußballergebnisse prüfen\, alles kein Thema. Aber bitte den Ton abschalten\, Gebimmel muss nicht sein.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														8. Kein Alkohol ist auch eine Lösung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					AD(H)S und Alkohol gehen nicht bei allen Betroffenen fluffig „Hand in Hand“. Außerdem verlangen die Treffen durchaus\, dass man bei sich ist\, und sich konzentrieren kann und teilweise auch muss. Um Ausfall-Erscheinungen und andere mit Alkoholgenuss einhergehende Probleme zu verhindern und um Sicherheit im Straßenverkehr und für den eigenen Führerschein zu gewährleisten\, ist die Ausgabe von Bier auf ZWEI und Bier-Mischgetränke auf DREI über den Abend verteilte Flaschen beschränkt. Cocktails oder Kurze mit mehr Alkohol sind tabu. Und wenn sich wer „seinen Six-Pack“ mitbringt\, steht das Leeren desselben gegen unsere Regeln und wird mal mindestens nicht „gut gefunden“. Wer schon spürbar alkoholisiert kommt\, wird nach Hause geschickt und darf seinen Rausch ausschlafen. Natürlich sind Fahrer\, egal ob KFZ oder Fahrrad\, absolut für sich selbst verantwortlich. Dass auch eine Flasche Bier zu viel sein kann\, weißt DU auch! \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														9. Reden ist Silber\, Zuhören ist Gold													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Wir schätzen deinen Input\, aber lass auch die anderen zu Wort kommen. Wenn jemand spricht\, lass ihn oder sie ausreden\, bevor du mit deinem brillanten Kommentar dazwischen gehst. Nur so schaffen wir es\, dass sich jede:r gehört fühlt – und das ist das eigentliche Ziel.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														10. Humor ist unser Freund\, Sarkasmus ist Verwandtschaft													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Humor ist großartig\, und wir ermuntern dich\, ihn mitzubringen! Aber denk dran: Was du lustig findest\, könnte für andere weniger witzig sein. Also immer ein bisschen Achtsamkeit walten lassen\, damit wir am Ende alle gemeinsam lachen können – und nicht auf Kosten anderer.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														11. Selbsthilfe\, keine Therapie-Sitzung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Unsere Gruppe ist da\, um sich auszutauschen\, und um Fragen aus persönlicher Erfahrung zu beantworten\, aber wir ersetzen keine Therapie. Wenn du merkst\, dass du tiefer in ein Thema einsteigen musst\, helfen wir dir gerne\, professionelle Unterstützung zu finden. Allerdings können wir keine professionelle Therapie bieten – so gut sind wir dann doch nicht.
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SUMMARY:Offene Gruppe Juli Sonntagnachmittag im --KCM--
DESCRIPTION:Offenes Treffen KCM\n\n	 \nMöchtest du bei unserem ADS-Selbsthilfegruppentreffen dabei sein? Super! Hier triffst du auf Gleichgesinnte\, tauschst wertvolle Tipps aus und bekommst neue Perspektiven. Der Austausch stärkt das Selbstwertgefühl und zeigt dir\, dass du nicht allein bist.\n \nMelde dich an\, damit wir planen können. Du bekommst vorab Erinnerungsmails. Wenn das Treffen voll ist\, setze dich auf die Warteliste – oft wird kurzfristig etwas frei.\n \nBitte beachte: Sich abzumelden\, wenn man nicht teilnehmen kann\, hilft jemandem\, von der Warteliste runter zu kommen! Wer mehrfach ohne Abmeldung fehlt\, kann zukünftig nicht mehr teilnehmen. Zur Abmeldung hier entlang.\n \nMehr Infos zu den Themen findest du hier.\n \n\n\n\n\n\n \n\n\nUnsere Treffen – unsere Regeln\n	\n			\n					\n					\n						\n														Treffen-Regeln													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Regeln innerhalb und außerhalb der Treffen\n	\n			\n					\n					\n						\n														1. Respekt ist unser gemeinsames Mantra													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Die Treffen sind ein geschützter Raum\, in dem jede:r respektvoll und tolerant miteinander umgeht. Beleidigungen\, Abwertungen und Aggressionen haben hier keinen Platz – und wenn du das doch mal vergisst\, bekommst du erst eine freundliche Erinnerung. Bleibst du dabei\, dass Regeln nichts für dich sind\, musst du das Treffen verlassen. Ob du wieder eingeladen wirst\, entscheidet das Team nach dem Treffen. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														2. Meinungen? Gerne. Hass? Nein danke.													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Meinungen sind willkommen – solange sie niemanden angreifen. Falls du mal eine Meinung vertrittst\, die andere Menschen verletzt oder abwertet\, nehmen wir uns das Recht heraus\, dich zusammen mit deiner Meinung von der weiteren Teilnahme auszuschließen. Ganz einfach. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														3. Was in der Gruppe passiert\, bleibt in der Gruppe													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Diskretion ist das A und O. Alles\, was wir hier besprechen\, bleibt auch hier. Kein Klatsch und Tratsch außerhalb des Raumes. Geheimnisse verraten? Lieber nicht\, es sei denn\, du willst ein neues Hobby in Form von Schadensbegrenzung. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														4. Medikamenten-Tauschbörse? Nicht bei uns!													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Keine BTM-Tauschbörse\, bitte! Wenn du deine Medikamente vergessen hast oder sie nicht wirken\, dann frag nicht in die Runde\, ob jemand aushelfen kann. Wir wollen weder mit Behörden Ärger bekommen noch riskieren\, dass jemand gesundheitlichen Schaden nimmt. Halten wir es also simpel: Medikamente bleiben Privatsache.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														5. Nervosität ist menschlich\, nerven ist optional													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					ADS kann manchmal nervig sein – das wissen wir alle. Wenn es dir mal schlecht geht\, nervst du vielleicht etwas mehr. Und das ist okay. Aber: Nimm auch Rücksicht auf andere\, die vielleicht auch einen schweren Tag haben. Sei bereit\, anderen „auf die Nerven zu gehen“\, aber sei auch offen dafür\, wenn jemand dir das Gleiche zugesteht. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														6. Absagen ohne Grund? Bitte einen Tag vor einem Treffen bis 12:00 Uhr													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Kurzfristige Absagen können ganz schön nerven – vor allem\, wenn wir den Platz dann nicht mehr neu vergeben können. Deshalb: Wenn du nicht kommen kannst\, gib uns bis spätestens dem Treffen-Vortag 12:00 Uhr Bescheid. Andernfalls könnte es sein\, dass du beim nächsten Mal etwas länger auf einen Platz warten musst. Regeln haben eben auch Konsequenzen!				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														7. Smartphones nutzen ja\, aber komm ohne Töne kla(r)													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Ja\, dein Smartphone ist wichtig. Nein\, es braucht keine ständige Aufmerksamkeit während des Treffens. Allerdings wissen wir\, dass eine kurze Ablenkung durch das Handy manchmal auch dazu führt\, wieder mit anderen Dingen weitermachen zu können. Nachrichten lesen oder beantworten\, kurz was im Internet recherchieren\, oder die Fußballergebnisse prüfen\, alles kein Thema. Aber bitte den Ton abschalten\, Gebimmel muss nicht sein.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														8. Kein Alkohol ist auch eine Lösung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					AD(H)S und Alkohol gehen nicht bei allen Betroffenen fluffig „Hand in Hand“. Außerdem verlangen die Treffen durchaus\, dass man bei sich ist\, und sich konzentrieren kann und teilweise auch muss. Um Ausfall-Erscheinungen und andere mit Alkoholgenuss einhergehende Probleme zu verhindern und um Sicherheit im Straßenverkehr und für den eigenen Führerschein zu gewährleisten\, ist die Ausgabe von Bier auf ZWEI und Bier-Mischgetränke auf DREI über den Abend verteilte Flaschen beschränkt. Cocktails oder Kurze mit mehr Alkohol sind tabu. Und wenn sich wer „seinen Six-Pack“ mitbringt\, steht das Leeren desselben gegen unsere Regeln und wird mal mindestens nicht „gut gefunden“. Wer schon spürbar alkoholisiert kommt\, wird nach Hause geschickt und darf seinen Rausch ausschlafen. Natürlich sind Fahrer\, egal ob KFZ oder Fahrrad\, absolut für sich selbst verantwortlich. Dass auch eine Flasche Bier zu viel sein kann\, weißt DU auch! \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														9. Reden ist Silber\, Zuhören ist Gold													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Wir schätzen deinen Input\, aber lass auch die anderen zu Wort kommen. Wenn jemand spricht\, lass ihn oder sie ausreden\, bevor du mit deinem brillanten Kommentar dazwischen gehst. Nur so schaffen wir es\, dass sich jede:r gehört fühlt – und das ist das eigentliche Ziel.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														10. Humor ist unser Freund\, Sarkasmus ist Verwandtschaft													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Humor ist großartig\, und wir ermuntern dich\, ihn mitzubringen! Aber denk dran: Was du lustig findest\, könnte für andere weniger witzig sein. Also immer ein bisschen Achtsamkeit walten lassen\, damit wir am Ende alle gemeinsam lachen können – und nicht auf Kosten anderer.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														11. Selbsthilfe\, keine Therapie-Sitzung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Unsere Gruppe ist da\, um sich auszutauschen\, und um Fragen aus persönlicher Erfahrung zu beantworten\, aber wir ersetzen keine Therapie. Wenn du merkst\, dass du tiefer in ein Thema einsteigen musst\, helfen wir dir gerne\, professionelle Unterstützung zu finden. Allerdings können wir keine professionelle Therapie bieten – so gut sind wir dann doch nicht.
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DESCRIPTION:Unsere Treffen – unsere Regeln\n	\n			\n					\n					\n						\n														Treffen-Regeln													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Regeln innerhalb und außerhalb der Treffen\n	\n			\n					\n					\n						\n														1. Respekt ist unser gemeinsames Mantra													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Die Treffen sind ein geschützter Raum\, in dem jede:r respektvoll und tolerant miteinander umgeht. Beleidigungen\, Abwertungen und Aggressionen haben hier keinen Platz – und wenn du das doch mal vergisst\, bekommst du erst eine freundliche Erinnerung. Bleibst du dabei\, dass Regeln nichts für dich sind\, musst du das Treffen verlassen. Ob du wieder eingeladen wirst\, entscheidet das Team nach dem Treffen. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														2. Meinungen? Gerne. Hass? Nein danke.													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Meinungen sind willkommen – solange sie niemanden angreifen. Falls du mal eine Meinung vertrittst\, die andere Menschen verletzt oder abwertet\, nehmen wir uns das Recht heraus\, dich zusammen mit deiner Meinung von der weiteren Teilnahme auszuschließen. Ganz einfach. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														3. Was in der Gruppe passiert\, bleibt in der Gruppe													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Diskretion ist das A und O. Alles\, was wir hier besprechen\, bleibt auch hier. Kein Klatsch und Tratsch außerhalb des Raumes. Geheimnisse verraten? Lieber nicht\, es sei denn\, du willst ein neues Hobby in Form von Schadensbegrenzung. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														4. Medikamenten-Tauschbörse? Nicht bei uns!													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Keine BTM-Tauschbörse\, bitte! Wenn du deine Medikamente vergessen hast oder sie nicht wirken\, dann frag nicht in die Runde\, ob jemand aushelfen kann. Wir wollen weder mit Behörden Ärger bekommen noch riskieren\, dass jemand gesundheitlichen Schaden nimmt. Halten wir es also simpel: Medikamente bleiben Privatsache.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														5. Nervosität ist menschlich\, nerven ist optional													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					ADS kann manchmal nervig sein – das wissen wir alle. Wenn es dir mal schlecht geht\, nervst du vielleicht etwas mehr. Und das ist okay. Aber: Nimm auch Rücksicht auf andere\, die vielleicht auch einen schweren Tag haben. Sei bereit\, anderen „auf die Nerven zu gehen“\, aber sei auch offen dafür\, wenn jemand dir das Gleiche zugesteht. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														6. Absagen ohne Grund? Bitte einen Tag vor einem Treffen bis 12:00 Uhr													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Kurzfristige Absagen können ganz schön nerven – vor allem\, wenn wir den Platz dann nicht mehr neu vergeben können. Deshalb: Wenn du nicht kommen kannst\, gib uns bis spätestens dem Treffen-Vortag 12:00 Uhr Bescheid. Andernfalls könnte es sein\, dass du beim nächsten Mal etwas länger auf einen Platz warten musst. Regeln haben eben auch Konsequenzen!				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														7. Smartphones nutzen ja\, aber komm ohne Töne kla(r)													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Ja\, dein Smartphone ist wichtig. Nein\, es braucht keine ständige Aufmerksamkeit während des Treffens. Allerdings wissen wir\, dass eine kurze Ablenkung durch das Handy manchmal auch dazu führt\, wieder mit anderen Dingen weitermachen zu können. Nachrichten lesen oder beantworten\, kurz was im Internet recherchieren\, oder die Fußballergebnisse prüfen\, alles kein Thema. Aber bitte den Ton abschalten\, Gebimmel muss nicht sein.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														8. Kein Alkohol ist auch eine Lösung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					AD(H)S und Alkohol gehen nicht bei allen Betroffenen fluffig „Hand in Hand“. Außerdem verlangen die Treffen durchaus\, dass man bei sich ist\, und sich konzentrieren kann und teilweise auch muss. Um Ausfall-Erscheinungen und andere mit Alkoholgenuss einhergehende Probleme zu verhindern und um Sicherheit im Straßenverkehr und für den eigenen Führerschein zu gewährleisten\, ist die Ausgabe von Bier auf ZWEI und Bier-Mischgetränke auf DREI über den Abend verteilte Flaschen beschränkt. Cocktails oder Kurze mit mehr Alkohol sind tabu. Und wenn sich wer „seinen Six-Pack“ mitbringt\, steht das Leeren desselben gegen unsere Regeln und wird mal mindestens nicht „gut gefunden“. Wer schon spürbar alkoholisiert kommt\, wird nach Hause geschickt und darf seinen Rausch ausschlafen. Natürlich sind Fahrer\, egal ob KFZ oder Fahrrad\, absolut für sich selbst verantwortlich. Dass auch eine Flasche Bier zu viel sein kann\, weißt DU auch! \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														9. Reden ist Silber\, Zuhören ist Gold													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Wir schätzen deinen Input\, aber lass auch die anderen zu Wort kommen. Wenn jemand spricht\, lass ihn oder sie ausreden\, bevor du mit deinem brillanten Kommentar dazwischen gehst. Nur so schaffen wir es\, dass sich jede:r gehört fühlt – und das ist das eigentliche Ziel.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														10. Humor ist unser Freund\, Sarkasmus ist Verwandtschaft													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Humor ist großartig\, und wir ermuntern dich\, ihn mitzubringen! Aber denk dran: Was du lustig findest\, könnte für andere weniger witzig sein. Also immer ein bisschen Achtsamkeit walten lassen\, damit wir am Ende alle gemeinsam lachen können – und nicht auf Kosten anderer.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														11. Selbsthilfe\, keine Therapie-Sitzung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Unsere Gruppe ist da\, um sich auszutauschen\, und um Fragen aus persönlicher Erfahrung zu beantworten\, aber wir ersetzen keine Therapie. Wenn du merkst\, dass du tiefer in ein Thema einsteigen musst\, helfen wir dir gerne\, professionelle Unterstützung zu finden. Allerdings können wir keine professionelle Therapie bieten – so gut sind wir dann doch nicht.
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SUMMARY:Vorgezogene geschlossene Gruppe August Sonntagvormittag im --KCM--
DESCRIPTION:Geplanter Ablauf der Vormittags-Treffen\n	\n			\n					\n					\n						\n														Vormittagsgestaltung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					\n\n	\n\n\n	\n10:15 bis 10:30 Uhr\n\nAnkommen im Thekenraum des KCM\, Aufteilung auf die kleineren Gruppen\, Aufsuchen der jeweiligen Gruppen-Räumlichkeiten\n\n\n10:30 bis 11:30 Uhr\n\nErster Teil des Treffens\n\n\n11:30 bis 11:45 Uhr\n\nPause\, Zusammenkunft im Thekenraum\n\n\n11:45 bis 12:30 Uhr\n\nZweiter Teil des Treffens\n\n\nCa. 12:30 Uhr Ende des morgendlichen Treffens der ADS SHG Münster\n\n\n\n \n\n				\n			\n		\n		\n\n\n\n\nUnsere Treffen – unsere Regeln\n	\n			\n					\n					\n						\n														Treffen-Regeln													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Regeln innerhalb und außerhalb der Treffen\n	\n			\n					\n					\n						\n														1. Respekt ist unser gemeinsames Mantra													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Die Treffen sind ein geschützter Raum\, in dem jede:r respektvoll und tolerant miteinander umgeht. Beleidigungen\, Abwertungen und Aggressionen haben hier keinen Platz – und wenn du das doch mal vergisst\, bekommst du erst eine freundliche Erinnerung. Bleibst du dabei\, dass Regeln nichts für dich sind\, musst du das Treffen verlassen. Ob du wieder eingeladen wirst\, entscheidet das Team nach dem Treffen. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														2. Meinungen? Gerne. Hass? Nein danke.													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Meinungen sind willkommen – solange sie niemanden angreifen. Falls du mal eine Meinung vertrittst\, die andere Menschen verletzt oder abwertet\, nehmen wir uns das Recht heraus\, dich zusammen mit deiner Meinung von der weiteren Teilnahme auszuschließen. Ganz einfach. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														3. Was in der Gruppe passiert\, bleibt in der Gruppe													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Diskretion ist das A und O. Alles\, was wir hier besprechen\, bleibt auch hier. Kein Klatsch und Tratsch außerhalb des Raumes. Geheimnisse verraten? Lieber nicht\, es sei denn\, du willst ein neues Hobby in Form von Schadensbegrenzung. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														4. Medikamenten-Tauschbörse? Nicht bei uns!													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Keine BTM-Tauschbörse\, bitte! Wenn du deine Medikamente vergessen hast oder sie nicht wirken\, dann frag nicht in die Runde\, ob jemand aushelfen kann. Wir wollen weder mit Behörden Ärger bekommen noch riskieren\, dass jemand gesundheitlichen Schaden nimmt. Halten wir es also simpel: Medikamente bleiben Privatsache.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														5. Nervosität ist menschlich\, nerven ist optional													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					ADS kann manchmal nervig sein – das wissen wir alle. Wenn es dir mal schlecht geht\, nervst du vielleicht etwas mehr. Und das ist okay. Aber: Nimm auch Rücksicht auf andere\, die vielleicht auch einen schweren Tag haben. Sei bereit\, anderen „auf die Nerven zu gehen“\, aber sei auch offen dafür\, wenn jemand dir das Gleiche zugesteht. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														6. Absagen ohne Grund? Bitte einen Tag vor einem Treffen bis 12:00 Uhr													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Kurzfristige Absagen können ganz schön nerven – vor allem\, wenn wir den Platz dann nicht mehr neu vergeben können. Deshalb: Wenn du nicht kommen kannst\, gib uns bis spätestens dem Treffen-Vortag 12:00 Uhr Bescheid. Andernfalls könnte es sein\, dass du beim nächsten Mal etwas länger auf einen Platz warten musst. Regeln haben eben auch Konsequenzen!				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														7. Smartphones nutzen ja\, aber komm ohne Töne kla(r)													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Ja\, dein Smartphone ist wichtig. Nein\, es braucht keine ständige Aufmerksamkeit während des Treffens. Allerdings wissen wir\, dass eine kurze Ablenkung durch das Handy manchmal auch dazu führt\, wieder mit anderen Dingen weitermachen zu können. Nachrichten lesen oder beantworten\, kurz was im Internet recherchieren\, oder die Fußballergebnisse prüfen\, alles kein Thema. Aber bitte den Ton abschalten\, Gebimmel muss nicht sein.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														8. Kein Alkohol ist auch eine Lösung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					AD(H)S und Alkohol gehen nicht bei allen Betroffenen fluffig „Hand in Hand“. Außerdem verlangen die Treffen durchaus\, dass man bei sich ist\, und sich konzentrieren kann und teilweise auch muss. Um Ausfall-Erscheinungen und andere mit Alkoholgenuss einhergehende Probleme zu verhindern und um Sicherheit im Straßenverkehr und für den eigenen Führerschein zu gewährleisten\, ist die Ausgabe von Bier auf ZWEI und Bier-Mischgetränke auf DREI über den Abend verteilte Flaschen beschränkt. Cocktails oder Kurze mit mehr Alkohol sind tabu. Und wenn sich wer „seinen Six-Pack“ mitbringt\, steht das Leeren desselben gegen unsere Regeln und wird mal mindestens nicht „gut gefunden“. Wer schon spürbar alkoholisiert kommt\, wird nach Hause geschickt und darf seinen Rausch ausschlafen. Natürlich sind Fahrer\, egal ob KFZ oder Fahrrad\, absolut für sich selbst verantwortlich. Dass auch eine Flasche Bier zu viel sein kann\, weißt DU auch! \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														9. Reden ist Silber\, Zuhören ist Gold													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Wir schätzen deinen Input\, aber lass auch die anderen zu Wort kommen. Wenn jemand spricht\, lass ihn oder sie ausreden\, bevor du mit deinem brillanten Kommentar dazwischen gehst. Nur so schaffen wir es\, dass sich jede:r gehört fühlt – und das ist das eigentliche Ziel.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														10. Humor ist unser Freund\, Sarkasmus ist Verwandtschaft													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Humor ist großartig\, und wir ermuntern dich\, ihn mitzubringen! Aber denk dran: Was du lustig findest\, könnte für andere weniger witzig sein. Also immer ein bisschen Achtsamkeit walten lassen\, damit wir am Ende alle gemeinsam lachen können – und nicht auf Kosten anderer.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														11. Selbsthilfe\, keine Therapie-Sitzung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Unsere Gruppe ist da\, um sich auszutauschen\, und um Fragen aus persönlicher Erfahrung zu beantworten\, aber wir ersetzen keine Therapie. Wenn du merkst\, dass du tiefer in ein Thema einsteigen musst\, helfen wir dir gerne\, professionelle Unterstützung zu finden. Allerdings können wir keine professionelle Therapie bieten – so gut sind wir dann doch nicht.
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SUMMARY:Vorgezogene offene Gruppe August Sonntagnachmittag im --KCM--
DESCRIPTION:Offenes Treffen KCM\n\n	 \nMöchtest du bei unserem ADS-Selbsthilfegruppentreffen dabei sein? Super! Hier triffst du auf Gleichgesinnte\, tauschst wertvolle Tipps aus und bekommst neue Perspektiven. Der Austausch stärkt das Selbstwertgefühl und zeigt dir\, dass du nicht allein bist.\n \nMelde dich an\, damit wir planen können. Du bekommst vorab Erinnerungsmails. Wenn das Treffen voll ist\, setze dich auf die Warteliste – oft wird kurzfristig etwas frei.\n \nBitte beachte: Sich abzumelden\, wenn man nicht teilnehmen kann\, hilft jemandem\, von der Warteliste runter zu kommen! Wer mehrfach ohne Abmeldung fehlt\, kann zukünftig nicht mehr teilnehmen. Zur Abmeldung hier entlang.\n \nMehr Infos zu den Themen findest du hier.\n \n\n\n\n\n\n \n\n\nUnsere Treffen – unsere Regeln\n	\n			\n					\n					\n						\n														Treffen-Regeln													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Regeln innerhalb und außerhalb der Treffen\n	\n			\n					\n					\n						\n														1. Respekt ist unser gemeinsames Mantra													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Die Treffen sind ein geschützter Raum\, in dem jede:r respektvoll und tolerant miteinander umgeht. Beleidigungen\, Abwertungen und Aggressionen haben hier keinen Platz – und wenn du das doch mal vergisst\, bekommst du erst eine freundliche Erinnerung. Bleibst du dabei\, dass Regeln nichts für dich sind\, musst du das Treffen verlassen. Ob du wieder eingeladen wirst\, entscheidet das Team nach dem Treffen. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														2. Meinungen? Gerne. Hass? Nein danke.													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Meinungen sind willkommen – solange sie niemanden angreifen. Falls du mal eine Meinung vertrittst\, die andere Menschen verletzt oder abwertet\, nehmen wir uns das Recht heraus\, dich zusammen mit deiner Meinung von der weiteren Teilnahme auszuschließen. Ganz einfach. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														3. Was in der Gruppe passiert\, bleibt in der Gruppe													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Diskretion ist das A und O. Alles\, was wir hier besprechen\, bleibt auch hier. Kein Klatsch und Tratsch außerhalb des Raumes. Geheimnisse verraten? Lieber nicht\, es sei denn\, du willst ein neues Hobby in Form von Schadensbegrenzung. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														4. Medikamenten-Tauschbörse? Nicht bei uns!													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Keine BTM-Tauschbörse\, bitte! Wenn du deine Medikamente vergessen hast oder sie nicht wirken\, dann frag nicht in die Runde\, ob jemand aushelfen kann. Wir wollen weder mit Behörden Ärger bekommen noch riskieren\, dass jemand gesundheitlichen Schaden nimmt. Halten wir es also simpel: Medikamente bleiben Privatsache.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														5. Nervosität ist menschlich\, nerven ist optional													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					ADS kann manchmal nervig sein – das wissen wir alle. Wenn es dir mal schlecht geht\, nervst du vielleicht etwas mehr. Und das ist okay. Aber: Nimm auch Rücksicht auf andere\, die vielleicht auch einen schweren Tag haben. Sei bereit\, anderen „auf die Nerven zu gehen“\, aber sei auch offen dafür\, wenn jemand dir das Gleiche zugesteht. \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														6. Absagen ohne Grund? Bitte einen Tag vor einem Treffen bis 12:00 Uhr													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Kurzfristige Absagen können ganz schön nerven – vor allem\, wenn wir den Platz dann nicht mehr neu vergeben können. Deshalb: Wenn du nicht kommen kannst\, gib uns bis spätestens dem Treffen-Vortag 12:00 Uhr Bescheid. Andernfalls könnte es sein\, dass du beim nächsten Mal etwas länger auf einen Platz warten musst. Regeln haben eben auch Konsequenzen!				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														7. Smartphones nutzen ja\, aber komm ohne Töne kla(r)													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Ja\, dein Smartphone ist wichtig. Nein\, es braucht keine ständige Aufmerksamkeit während des Treffens. Allerdings wissen wir\, dass eine kurze Ablenkung durch das Handy manchmal auch dazu führt\, wieder mit anderen Dingen weitermachen zu können. Nachrichten lesen oder beantworten\, kurz was im Internet recherchieren\, oder die Fußballergebnisse prüfen\, alles kein Thema. Aber bitte den Ton abschalten\, Gebimmel muss nicht sein.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														8. Kein Alkohol ist auch eine Lösung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					AD(H)S und Alkohol gehen nicht bei allen Betroffenen fluffig „Hand in Hand“. Außerdem verlangen die Treffen durchaus\, dass man bei sich ist\, und sich konzentrieren kann und teilweise auch muss. Um Ausfall-Erscheinungen und andere mit Alkoholgenuss einhergehende Probleme zu verhindern und um Sicherheit im Straßenverkehr und für den eigenen Führerschein zu gewährleisten\, ist die Ausgabe von Bier auf ZWEI und Bier-Mischgetränke auf DREI über den Abend verteilte Flaschen beschränkt. Cocktails oder Kurze mit mehr Alkohol sind tabu. Und wenn sich wer „seinen Six-Pack“ mitbringt\, steht das Leeren desselben gegen unsere Regeln und wird mal mindestens nicht „gut gefunden“. Wer schon spürbar alkoholisiert kommt\, wird nach Hause geschickt und darf seinen Rausch ausschlafen. Natürlich sind Fahrer\, egal ob KFZ oder Fahrrad\, absolut für sich selbst verantwortlich. Dass auch eine Flasche Bier zu viel sein kann\, weißt DU auch! \n				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														9. Reden ist Silber\, Zuhören ist Gold													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Wir schätzen deinen Input\, aber lass auch die anderen zu Wort kommen. Wenn jemand spricht\, lass ihn oder sie ausreden\, bevor du mit deinem brillanten Kommentar dazwischen gehst. Nur so schaffen wir es\, dass sich jede:r gehört fühlt – und das ist das eigentliche Ziel.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														10. Humor ist unser Freund\, Sarkasmus ist Verwandtschaft													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Humor ist großartig\, und wir ermuntern dich\, ihn mitzubringen! Aber denk dran: Was du lustig findest\, könnte für andere weniger witzig sein. Also immer ein bisschen Achtsamkeit walten lassen\, damit wir am Ende alle gemeinsam lachen können – und nicht auf Kosten anderer.				\n			\n		\n			\n					\n					\n						\n														11. Selbsthilfe\, keine Therapie-Sitzung													\n						\n							\n															\n							\n															\n						\n					\n				\n\n			\n				\n					Unsere Gruppe ist da\, um sich auszutauschen\, und um Fragen aus persönlicher Erfahrung zu beantworten\, aber wir ersetzen keine Therapie. Wenn du merkst\, dass du tiefer in ein Thema einsteigen musst\, helfen wir dir gerne\, professionelle Unterstützung zu finden. Allerdings können wir keine professionelle Therapie bieten – so gut sind wir dann doch nicht.
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